

Der früher Gremsperger genannten
Familie wurde der Adelstitel und Wappen am 8. Oktober 1840 vergaben,
mit der Namensänderung auf Geréby und Vornamen Ötömösi. Die Familie
Ötömösi Geréby wurde zu dieser Zeit ins Komitat Pest-Pilis-Solt-Kiskun
angeschlossen.
Der Geréby Einödhof wurde von Gyula Ötömösi Geréby in Lajosmizse gegründet. Der allverehrte Gutsherr, auch Wohltäter der
Armen hat ein international anerkanntes Gestüt im Einödhof zustande
gebracht. Als Diplom-Ökonom hat er den Einödhof zu einer Musterfarm
entwickelt.
Das Herrenhaus, das als Zentrale der Wirtschaft sowie Wohnsitz der
Familie diente, ließ Herr Geréby am Ende der 1800er Jahre bauen. Das
Gebäude ist im eklektischen Stil gebaut worden, in dem meistens
Neubarock- und klassizistische Elemente dominieren.
Gyula Geréby starb mit 51 im Jahre 1918, seine Frau, Margit mit 65 im
Jahre 1941. Beide Verstorbene beruhen im Friedhof von Lajosmizse. Ihre
Tochter Katinka ist nach Argentinien emigriert, wo sie 1989 starb.
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